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Prisma Ausgabe 104 Franken

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Editorial

106. Ausgabe Franken Februar/März 2016

P

risma wird erwachsen. Im 20. Erscheinungsjahr ist aus der einstigen Esoterikzeitschrift ein anerkanntes und regional beliebtes Veranstaltungs- und Informationsmagazin für Bewusstheit und Lebensfreude geworden. Mit Stolz und bescheidener Bewunderungleichtem Staunen blicke ich zurück zu den Anfängen, und mit gespannten Erwartungen in eine Zukunft, die heute weit weniger absehbar ist, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war.

Erfreut bin ich in der letzten Zeit über viele Anrufe, die mit Begeisterung für eine weitere Verbreitung des Magazins gerade auf dem Lande sorgen. Offenbar verschlägt es immer mehr bewusste Menschen ins Grüne, um dort ein Leben im Einklang mit der Natur zu verwirklichen. Viele verlassen die Städte, weil dort immer mehr anders gesittete eingestellte Menschen das Lebensumfeld komplex beeinträchtigen und für wachsende soziale Spannungen sorgen.

In der Tat haben die von unserer Kanzlerin massenhaft ins Land geholten gelassenen Zuwanderer ganz andere persönliche Ausrichtungen als wir. Geht es für uns heute mehr um die Entwicklung innerer und spiritueller Werte, haben die Flüchtlinge neben einem unstillbaren Erlebnishunger rein existenzielle und physische Bedürfnisse. Bei aller in mir auch vorhandenen Liberalität kann ich mir aber den Gedanken nicht verkneifen, dass mir eine Million Buddhisten lieber gewesen wären als Muslime, die in mittelalterlicher Manier die Welt in Gut und Böse aufteilen. Im Buddhismus ist die Dualität aufgehoben und das wertneutrale Sein im Hier und Jetzt zum Lebenskonzept erklärt.

Positiv betrachtet könnten die wachsenden Spannungen durch islamische Zuwanderung irgendwann ein „Sowohl-als-auch“ anstelle eines „Entweder–oder“ ermöglichen. Doch wie viele Generationen wird das dauern? Und sollten wir diesen Prozess nicht durch aufgrund unserer Nazivergangenheit schon hinter uns gebracht haben? Im Gegensatz zu unseren türkischen Mitbewohnern, die den Völkermord an den Kurden bis heute leugnen und offenkundig noch immer praktizieren, stehen wir Deutsche zu unserer Verantwortung für den Holocaust an den Juden. Eigentlich sollten jetzt die anderen an der Reihe sein, oder läuft da was schief?

Lassen Sie uns lieber nach vorne schauen und das tun, was getan werden muss. Jeder muss für sich über den Schatten der Polarität springen, um ins Himmelreich zu kommen. Das geht für entwickelte Seelen auch ohne Terror und Sprengstoff. Machen wir es doch vor! Wenn nicht wir, wer dann?