Eine erholsame Nacht wünscht Ihnen der PRISMA Event-Guide for happy people.

Banner-Aktion »Herbstsonne«
50 % Rabatt ab 3 Monate

Online-Banner-Herbst-Aktion

Online-Banner-Herbst-Aktion mit 50 % Rabatt für eine Onlinebannerschaltung ab 3 Monate auf unserer Startseite. Partizipieren Sie von unseren 20.000 Online-Lesern/innen pro Monat. Machen Sie Ihre Zielgruppe auf Ihre Homepage aufmerksam. Das Angebot endet am 21. November 2017. Weitere Rabatte entfallen. Einmalige Einstellgebühr 19,- €. Animierte Bannerschaltungen ohne Aufpreis möglich. Laden Sie kostenlos die Informationsbroschüre herunter unter: Onlinebanner-Mediadaten.

Für Ihre Buchung wenden Sie sich bitte an folgende Emailadresse:

Email

Beitragsseiten

Editorial

D

as waren noch Zeiten, als man guten Gewissens die Partei seines Vertrauens wählte, in der sicheren Annahme, dass die gewünschten Interessen angemessen vertreten und verwirklicht werden. In dieser Zeit aber dürfte die Ernte der Vorschusslorbeeren für Parteien ausbleiben.

So haben die „Grünen“ inzwischen die Ideale der Friedens- und Umweltbewegung den Machtinteressen einzelner Politiker, Verbände und Konzerne untergeordnet. Wer geschlossen hinter Bundeswehreinsätzen in Mali, Syrien und Afghanistan steht, kann mit Frieden nichts am Hut haben. Und wer trotz Regierungsverantwortung nicht verhindert hat, dass Deutschland mit kümmerlichen 6,5 % biologisch bewirtschafteten Agrarflächen inzwischen das Schlusslicht im europäischen Vergleich bildet, hat politisch auf ganzer Linie versagt. Als neue Ausländerpartei gehen die Grünen heute bei Bürgern mit Migrationshintergrund auf Wählerfang - schließlich passt die Farbe Grün ja auch trefflich zum Islam ...

Das restliche Farbspektrum im Bundestag kann auch nichts Besseres bieten. Die SPD hat den Ausverkauf der sozialen Marktwirtschaft durch ihre Hartz-IV-Gesetze zu verantworten und schwafelt jetzt von sozialer Gerechtigkeit. Dass es beim Kanzlerkandidaten Martin Schulz nicht mit rechten Dingen zugeht, beweist dem Umstand, dass er für seine Zeit als EU-Parlamentspräsident vor dem EU-Parlament verantworten muss. Ihm wird der verschwenderische Umgang mit Steuergeldern vorgeworfen. Das neue Netzdurchsuchungsgesetz des SPD‘lers Heiko Maas bedeutet das Ende der Meinungsfreiheit in den sozialen Medien, und die türkischstämmige SPD-Politikerin Aydan Özoguz fordert das kommunale Wahlrecht für alle in Deutschland lebenden Menschen, auch ohne deutsche Staatsbürgerschaft.

Doch auch in der schwarzen Sektion sind die Aussichten düster. Die Aufhebung der Grenzen im Schengen-Raum und die Überflutung mit Menschen fremder Kulturen, die von sich aus jegliche Integration ablehnen, hat die Briten letztlich zum Austritt aus der EU bewogen. Es gehört zu den dringlichsten Aufgaben einer Regierung, das Land vor negativen Einflüssen, z.B. durch schädliche Einwanderung, zu schützen. Wer kann mir vernünftig erklären, warum Asyl in eine Einbürgerung münden soll?

Wollen Sie mit diesen Parteien sicher in die Zukunft geführt werden? Schlimm ist in diesem Zusammenhang auch der Umstand, dass die großen Zeitschriften und Medienanstalten eng mit Politik und Wirtschaft verflochten sind und uns nicht mehr grundlegend und wahrheitsgemäß informieren. Dass z.B. die Funke-Mediengruppe mit einer Handvoll Journalisten die Meinung eines ganzen Volkes beeinflusst, lässt mir kalte Schauder über den Rücken laufen. Schlimmer noch: Die Mehrheit nimmt alles für bare Münze, ohne den Wahrheitsgehalt zu hinterfragen. So sieht kein demokratisches System aus! Mir scheint heute ein neuer Faschismus, dieses Mal von Links, wahrscheinlich.

Was tun also im Wahlmonat September? Die Veränderung eines Systems erfolgt niemals aus der Mitte heraus. Hier haben sich zu viele festgebissen, die die Schafherde ordentlich melken wollen. Es waren schon immer die Randgruppen, die für Wandlung gesorgt haben, siehe Frankreich. Schließlich kommt mir das Zitat „Priester und Politiker - die Mafia für die Seele“ von dem Mystiker Osho in den Sinn. In seinen Diskursen erklärte er, dass wirkliche Veränderungen in Zukunft nicht mehr von der Politik, sondern von gesellschaftlichen Bewegungen ausgehen. Ich hoffe, die Geschichte wird ihm Recht geben, denn von den Medien und der Politik können Sie nichts Wahrhaftiges, Menschliches und Soziales mehr erwarten …