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Bitcoins statt Euro?

Bitcoins statt Euro?

Bitcoins statt Euro?

Alternatives Geldsystem ohne Banken

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chon mit den wachsenden Regionalwährungen, wie z.B. dem Chiemgauer, versuchen immer mehr wache Bürger sich der Kontrolle eines staatlich gelenkten Geldsystems zu entziehen. Nach den Erfahrungen der Finanzkrise, als die Gesellschaft für die Spekulationsgier der Banken teuer bezahlen musste, entstanden nicht nur in der realen Welt, sondern auch im Internet neue Zahlungssysteme, wie der Bitcoin. Wir können heute schon absehen, dass die Zukunft des Zahlungsverkehrs ohne den „Schlagbaum Banken“ vonstatten gehen wird, zumal absehbar ist, dass die Banken aus der Krise von 2008 nichts gelernt haben. Auch bedarf es dann keiner Trittbrettfahrer wie Paypal mehr. Jeder kann sein Geld weltweit selbst verwalten, ausgeben, einsetzen und anlegen.

Was ist ein Bitcoin?

Bitcoin ist ein virtuelles Geldsystem, das hohe Sicherheit gewährt sowie schnelle und gebührenfreie Transaktionen ermöglicht. Bitcoin ist eine Kryptowährung, also ein Geldsystem, das auf kryptographischen Prinzipien aufbaut. Unter Kryptographie versteht man die Wissenschaft der Verschlüsselung und Informationssicherheit, die in der Regel auf der Mathematik gründet. Bitcoin verwendet starke Verschlüsselungstechnologien, darunter den Industriestandard SHA-256. Bitcoins unterliegen keiner zentralen Kontrolle und sind im Prinzip anarchistisch, denn sie basieren auf dem Open-Source-Gedanken. Keine Bank, kein Staat und auch keine andere Einrichtung kann Bitcoins kontrollieren und die Geldeinheiten verwalten. Die Teilnehmer von Bitcoin tauschen sich stattdessen untereinander über ein P2P-Netzwerk aus. Zudem hat der EuGH ein bahnbrechendes Urteil gefällt, indem er die Umsätze als mehrwertsteuerfrei deklarierte.

Bitcoins in der Praxis

Die Kryptowährung kann mit einer frei verfügbaren und auf Open-Source basierenden Software gehandelt werden. Dies geschieht über einen online-Marktplatz, bei dem die Nutzer Angebote erstellen und annehmen können. Der Betreiber erhebt dafür meistens eine geringe Gebühr zwischen 0,2 und 1 Prozent. Nach dem Kauf können die Münzen dann an eine Bitcoin-Adresse überwiesen werden und landen in einem persönlich erstellten „Wallet“.

Es herrscht zur Zeit eine regelrechte Goldgräberstimmung in Bezug auf Bitcoins, denn die Prognosen weisen schon lange auf ein digitales Geldsystem hin. Wir können also davon ausgehen, dass wir schon bald eine neue Währungsreform erleben, die ein ganz neues Wertesystem installiert. Eine sehr gut gemachte, werbefreie Seite inklusive einer Übersicht, welche Software Sie einsetzen und wo Sie Bitcoins kaufen bzw. verkaufen können, liefert die Adresse: http://bitcoin-start.de/.

Spezifikationen

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