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Das große HEILPFLANZEN-Kompendium

Heilpflanzen-Kompendium

von Brigitte Addington

- gelistet nach Erscheinen

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Brigitte Addington
Zertifizierte Wildkräuterexpertin und Fachkrankenschwester, Kommunikationszentrum für Kräuterkundige weltweit, Erlenfeld 19a, 91096 Erlangen, Fon: 09131-93 172 96 oder www.sonnetra.de.


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Vogelmiere (Stellaria media)

Familie der Nelkengewächse

Beschreibung

Schon im zeitigen Frühjahr öffnen sich an saftigen, aber dünnen Stängeln, die mit einer feinen Haarleiste ausgestattet sind, kleine, weiße, sternförmige Blüten. Die Pflanze wird auch Vogelkraut genannt, da die Samen und das Kraut sehr gerne von Kanarienvögeln und Hühnern gefressen werden. Der Name „Hühnerdarm“ bezieht sich auf den inneren Gefäßbündelstrang im Stängel, der sich wie ein Darm herausziehen lässt.

Auch im Englischen besteht der Bezug zum Huhn; dort wird die Vogelmiere als „chickweed“ bezeichnet. Vorkommen und Standort Auf nährstoffreichen Böden im Garten, auf Gemüseäckern und an Wegrändern können wir dieses Nelkengewächs das ganze Jahr über ernten. Es ist in ganz Europa verbreitet und wird von Gärtnern oft als lästiges Unkraut bezeichnet, da jede einzelne Pflanze bis zu 15.000 Samen bilden kann und selbst im Winter noch neue Pflanzen daraus keimen können. Insgesamt können aus einer Pflanze bis zu fünf Generationen pro Jahr hervorgehen. Die niederliegenden Stängel werden bis zu 40 Zentimeter lang. So bilden sich oft kleine Rasenteppiche aus, die sich jedoch wunderbar als Bodendecker eignen und die Erde vor dem Austrocknen schützen.

Inhaltsstoffe

Die krautige Pflanze ist ein wertvoller Lieferant von Mineralstoffen und Vitaminen. 150 Gramm Vogelmiere liefern den gesamten Tagesbedarf an Eisen, Kalium und Vitamin C. Zusätzlich sind Saponine, Magnesium, Calcium, Provitamin A und Rutin enthalten. Verwendung zu Heilzwecken Schon Pfarrer Sebastian Kneipp, ein Verfechter natürlicher Heilverfahren, empfahl im 19. Jahrhundert bei Bronchitis und Entzündungen der Atemwege einen Aufguss von Stellaria media als schleimlösendes Mittel. Aufgrund ihrer stoffwechselanregenden und kühlenden Wirkung kann die Vogelmiere auch vielerlei Hautbeschwerden, wie z.B. Ekzeme, Furunkel und Nesselsucht, lindern. Durch ihre positive Wirkung auf den Stoffwechsel ist sie ein wahrer Jungbrunnen, z.B. als Vogelmiere-Wasser. Wenn bei Übergewicht täglich drei Tassen getrunken werden, unterstützt dies die Entschlackung. Das frische Wildkraut ist sehr schmackhaft und erinnert etwas an den Geschmack junger Maiskölbchen. Geben Sie es in den Salat oder verwenden Sie es wie Schnittlauch – einfach köstlich! Auch eine Vogelmiere-Suppe ist eine Delikatesse.

Zubereitung des Vogelmiere-Wassers: 3 Handvoll frisches Kraut und eine „kleine Prise Liebe und Achtsamkeit“ mit 1 Liter heißem Wasser übergießen. Abseihen. Kann warm und kalt getrunken werden. Wie Sie vielleicht wissen, bewirken Liebe und Handarbeit oft große Wunder und Veränderungen im Leben! Volksheilkunde und Magie Das kleine Pflänzchen ist dem Mond zugeordnet. Als ein Wasserkraut ist es besonders für magere, trockene und spröde Menschen geeignet, denen es an der Geschmeidigkeit, Anpassungsfähigkeit und Empfänglichkeit des Wassers mangelt. Diese Personen sind oft wenig spontan, sehr beherrscht und selbstgenügsam. Im emotionalen Bereich können sie von den erweichenden Eigenschaften dieses Heilkrautes profitieren.

Ein Psychotherapeut in Pflanzengestalt!

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