Eine erholsame Nacht wünscht Ihnen der PRISMA Event-Guide for happy people.

Banner-Aktion »Herbstsonne«
50 % Rabatt ab 3 Monate

Online-Banner-Herbst-Aktion

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Diabeteserkrankungen

Diabeteserkrankungen

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ie in der ersten Folge (Prisma Ausgabe 94) erwähnt, haben alle gesundheitlichen Veränderungen ein traumatisches/problematisches Erlebnis als Ursprung; Ausnahmen sind Unfälle, Vergiftungen und Verstrahlung.

Der Diabetes liegt ein „Sträuberproblem“ zugrunde. Wer sich gegen etwas oder jemanden sträubt, hat vermehrt Zucker im Blut. Das ist von der Natur sehr sinnvoll eingerichtet, denn die Natur geht davon aus, dass man versuchen wird, vor diesem Problem zu fliehen, und dafür ist zusätzliche Energie nötig. „Abhauen, nur weg von hier“ – das ist das seelische Bedürfnis, das dabei zum Tragen kommt. Aber wir sind ja so zivilisiert – wir haben einen Vertrag oder einen Trauschein unterschrieben oder haben ein Versprechen gegeben. Wir fliehen nicht, wir bleiben in der Situation. Der Zucker wird nicht abgebaut, wie das durch die Flucht geschehen würde. Die Situation wiederholt sich, der Zucker bleibt.

Beispiel: Eine Frau lebt mit ihrem Ehemann zusammen, obwohl sie sich seit langem gegen sein Verhalten sträubt. Dadurch kommt es zu vielen täglichen Reibereien, die zwar objektiv nicht bedeutend, für sie aber sehr schwer zu ertragen sind und sie unter enormen seelischen Druck setzen. Denkbar ist auch eine Arbeitssituation, bei der man mit einer Tätigkeit, mit Kollegen oder mit einem Chef zu tun hat, vor denen man am liebsten davonlaufen würde.

Es ist also sinnvoll, sein Leben zu überdenken und eine andere Arbeit bzw. einen anderen Partner zu suchen oder sich zur Wehr zu setzen, falls das noch nicht versucht wurde. Sinnvoll ist auch viel sportliche Bewegung, z.B. Laufen, was den Zucker ebenfalls abbaut. Aber auf lange Sicht ist es am gesündesten, nicht den Zucker zu bekämpfen, sondern sein Leben so zu gestalten, dass kein „Sträuberproblem“ mehr vorhanden ist.