Eine erholsame Nacht wünscht Ihnen der PRISMA Event-Guide for happy people.

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Krankheiten richtig deuten

H

aben Sie sich auch schon mal gefragt, warum Sie diese Krankheit haben und woher diese kommt? Was soll mir das sagen? Ist das Zufall oder – wie vom Arzt oft begründet – Verschleiß? Sind Krankheiten genetisch begründet oder ist diese erblich? Hatten Sie auch schon das Gefühl, dass Sie mehr wissen wollten und dass es so unbefriedigend ist, nicht zu wissen, was in Ihnen vorgeht? Es gibt Erkenntnisse, die vom Arzt nicht angewandt werden dürfen, die aber trotzdem durchaus zugänglich sind. Man muss nur damit in Berührung kommen.

Ein Arzt hat Naturgesetze entdeckt, also nicht erfunden, die die Vorgänge erklären, die wir als Krankheit bezeichnen und hat diese verständlich formuliert. Würden sie anerkannt werden, müsste sich in der Medizin und der Pharmaindustrie viel verändern. Das wäre auch das Ende der großen Geldvernichtungsmaschinerie im Gesundheitswesen.

1. Biologisches Naturgesetz: Die eiserne Regel des Programms Krebs

Krebs ist in diesem Kontext ein biologisches Programm, dem ein unerwartetes Konfliktschockerlebnis zugrunde liegt. Darunter versteht man in der Regel traumatische Erlebnisse. Solche plötzlichen Erfahrungen lösen ein Programm aus, das gleichzeitig die Psyche/Seele, das Organ und das Gehirn in Mitleidenschaft zieht. Darauf setzt ein „sinnvolles biologisches Sonderprogramm“ in Gang, auch konfliktaktives Programm genannt, um den Konflikt wieder zu lösen. Die Symptome, die sich zeigen sind: kalte Füße, Zwangsdenken, kein Appetit, keinen guten Schlaf.

2. Biologisches Naturgesetz: Die Zweiphasigkeit der Erkrankungen

Das Konfliktschock-Erlebnis hat nun das Programm gestartet. Nun braucht es eine gewisse Zeit eine Lösung, um einen inneren Weg zu finden. Das ist die erste Phase (Sympathikotonie, kalt, meist unbemerkt). Ist dieser Weg gefunden, die Lösung da, schaltet der Körper, die Seele, der Geist auf Heilung um. Das ist die zweite Phase (warm, Vagotonie). In dieser Zeit erholen wir uns wieder, fühlen uns aber – im Gegensatz zur ersten Phase, in der wir alle Kräfte für die Lösung des Problems mobilisiert haben – gar nicht mehr kraftvoll, sondern krank (warm), haben vielleicht Fieber, können und müssen viel schlafen.

3. Biologisches Naturgesetz: Das entwicklungsgeschichtlich bedingte System der Erkrankungen

Höher entwickelte Lebewesen, wie Menschen oder Säugetiere wie Vögel haben Gewebe, die zu drei verschiedenen Keimblättern gehören: a) Das äußere Keimblatt (z.B. Haut) b) Das mittlere Keimblatt (z.B. Musulatur) c) Das innere Keimblatt (z.B. Darm, Lunge) IN der ersten Phase werden z.B. in der Haut Zellen abgebaut, in der zweiten Phase wieder aufgebaut. Beim Darm ist es umgekehrt.

4. Biologisches Naturgesetz: Das entwicklungsgeschichtlich bedingte System der Mikroben

Anders als immer angenommen lösen die Bakterien, Viren, Pilze keine Krankheiten aus, sondern gehören zur Heilung. Seit Millionen von Jahren gehören sie zu uns, wir leben mit ihnen, sie bauen Gewebe auf oder ab, ausschließlich in der Heilungsphase.

5. Biologisches Naturgesetz: Die Sinnhaftigkeit aller Erkrankungen

Die Natur macht nichts „Gutartiges“ oder „Bösartiges“. Sie führt nur zu Konsequenzen. Vertrauen wir wieder mehr der Natur und dem eigenen Empfinden. Die Natur macht nichts Sinnloses oder Zerstörerisches, wenn wir nur wieder den Zugang zu uns selbst und unseren inneren Stimme finden, indem wir die eine oder andere Überzeugung überdenken und loslassen.

Informieren Sie sich am besten, so lange sie noch gesund sind. Aber auch, wenn das nicht mehr der Fall ist, ist es sinnvoll, sich auf die Eigenverantwortung zu besinnen. Ihre Verantwortung nimmt Ihnen niemand ab, kein Arzt, kein Therapeut – niemand ist für Ihre Entscheidungen zuständig. Nur Sie selbst. Wer erst versteht, was in seinen Inneren vor sich geht, kann verantwortungsvolle Entscheidungen treffen.