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Lungenkrebs

Lungenkrebs

Wie in vorangegangenen Folgen dieser Serie bereits erläutert, haben alle Krankheiten und Gesundheitsstörungen mit traumatischen/problematischen Erlebnissen zu tun. Beim Lungenkrebs heißt das Thema Todesangst. Wenn jemand ein Todesangsterlebnis hat, das aber mit anderen teilen kann, er also nicht alleine damit ist, kann es sein, dass er keinen Lungenkrebs bekommt. Es kommt immer darauf an, wie es empfunden wird. Hat jemand aber Lungenkrebs, ist sicher, dass er irgendwann Todesangst empfunden hat.

Bei Todesangst bildet die Lunge mehr Zellen, die als Tumor erkennbar werden. Biologisch sinnvoll ist dieses Geschehen, weil die Zellvermehrung in der Lunge bewirkt, dass mehr Sauerstoff aufgenommen werden kann. Die Natur macht nichts Zerstörerisches. Ist die Todesangst überwunden, der Konflikt also gelöst, werden die Zellen (der Tumor) wieder abgebaut und abgehustet.

Denkbare Todesangsterlebnisse sind

- Überfall

- Kriegserlebnisse

- Unfall

- Diagnoseschock

- andere schwerwiegende Krankheiten

Auch Erfahrungen von Todesangst bei anderen Menschen oder Lebewesen können Lungentumore auslösen.