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Schilddrüsenerkrankungen

Schilddrüsenerkrankungen

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ur Erinnerung: In der Prisma-Ausgabe Nr. 94 habe ich die 5 Naturgesetze genannt, nach denen alle Krankheitsvorgänge verlaufen. Ausnahme sind Unfälle, Vergiftungen und Verstrahlungen.

Für eine Erhöhung der Schilddrüsenfunktion steht anfänglich ein problematisches bzw. traumatisches Erlebnis, auch Konfliktschock genannt, das sich an kalten Händen und Füßen, Zwangsdenken, Appetitlosigkeit und unruhigem Schlaf zeigt.

Bei der Schilddrüse ist der Konfliktinhalt die Angst: „Was kommt da auf mich zu?“ (Frontalangst). Der ursächliche Faktor ist also die Befürchtung, nicht gut bzw. schnell genug zu sein oder aber das Ohnmachtgefühl: „Da müsste man doch was tun und keiner tut was“. In der Schilddüse verursacht diese Angst eine Zellvermehrung, indem mehr Hormone produziert werden in der Absicht, schneller und handlungsfähiger zu sein. Ist das Problem aus der Welt geschaffen, wird die Zellvermehrung wieder zurück gefahren. In der Phase, in der der Konflikt bearbeitet wird, ist eine Überfunktion der Schilddrüse vorhanden, die sich in der Heilungsphase wieder normalisiert.

Die sprichwörtlich pathologische Vergrößerung der Schilddrüse liegt also dann vor, wenn die Konfliktsituation meist über Jahre oder Jahrzehnte hinweg anhält und der/die Betreffende die Umstände nicht zu ändern vermag, ob nun bewusst oder unbewusst.

Ein Beispiel für Frontalangst wäre eine bevorstehende Prüfung oder ein ungutes Arbeitsklima bzw. eine angespannte familiäre Situation, die schon beim morgendlichen Aufstehen Kummer bereitet nach dem Motto: „Mal sehen, was heute Schlimmes auf mich alles zukommt.“

Ein Beispiel nicht schnell genug zu sein liegt vor, wenn einem etwa ein interessante Angebot wie ein Haus, Aktiengeschäfte oder ein neuer Arbeitsplatz entgangen ist, also man die Gelegenheit nicht beim Schopf gepackt hat.

Ohnmächtig fühlt man sich in einer Situation, die scheinbar nicht abwendbar ist oder als unveränderbar gilt und die als belastend empfunden wird.

Wie man an diesen Beispielen sehen kann, findet eine Schilddrüsenveränderung sehr häufig statt. Vertrauen wir auf den Lauf der Dinge, wird von Natur aus eine Lösung zu gegebener Zeit stattfinden, was auch die Hormonproduktion wieder stabilisiert. Da wir aber dem Leben gegenüber wenig Vertrauen schenken, steigern wir uns in die Problematik hinein mit den entsprechenden negativen Auswirkungen auf den Körper. Es wäre wünschenswert, wenn wir den natürlichen Vorgängen mehr vertrauen würden.