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... von Karl Gamper

Karl Gamper

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Karl Gamper

Die Zeit ist jetzt: 4 - Zeitmechanik

Die Zyklen der Uhrenzeit

Im letzten Beitrag haben wir drei Betrachtungsweisen der Zeit kurz gestreift: die Uhrenzeit, die Zeit als vierte Dimension und die Zeit als Illusion. Die Uhrenzeit ist eine mechanische Zeit, im Grunde ein Beschreibungsmodell des Verstandes. Das Problem bei der Uhrenzeit liegt darin, dass sie uns zutiefst an lineare Abläufe und Kausalität bindet. Also an Ursache und Wirkung. "Weil etwas vor zehn Jahren geschehen ist, ist es heute so und nicht anders." Kausalität bindet uns an das Gewöhnliche und ist ein Allgemeinplatz. Tatsächlich ist das Leben ein Mysterium, ein einziges großartiges Jetzt. In der taoistischen Philosophie sprechen die Weisen von Hsiang Sheng. Das bedeutet: Alles erzeugt alles gegenseitig.

Zurück zu unserer mechanischen Uhrenzeit. Wir können diese leicht in Zyklen unterteilen, indem wir beispielsweise den Beginn einer Arbeit festlegen, die Dauer der Durchführung und das Ende. Starten – Durchführen – Beenden bilden somit einen runden Zyklus.

Produktion ist aus diesem Verständnis nichts anderes als die Anzahl durchgeführter Zyklen. Wenn Sie Ihre Produktivität steigern wollen, achten Sie also darauf, Ihre Zyklen rund und ungestört auszuführen: Starten – Durchführen – Beenden. Je klarer, rhythmischer und ungestörter Sie arbeiten, desto höher wird Ihre Produktivität sein. Da nur wenige Menschen ein Bewusstsein für Zyklen haben, werden wir dauernd unterbrochen. Können wir unsere Zyklen nicht abschließen, so bindet das unsere Aufmerksamkeit. Wir wissen, wir müssten dies und das und jenes noch tun …

Offene Zyklen verursachen Stress und binden unsere Aufmerksamkeit. Gutes Zeitmanagement weiß um Zyklen.

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